Der Verstand in dem wir leben

von Isa Lüerssen


Die Forschungsreise

Wir können uns durch gesunde Ernährung, durch regelmäßige Bewegung des Körpers und Anregung des Geistes fit halten. Wer jedoch die Architektur seiner Überzeugungen nicht ab und zu gründlich renoviert, erstarrt in Schablonen und Mustern, die zudem noch meist fremdbestimmt sind. Wir können nur erfahren, was wir selbst für möglich halten. Und dieser Glaube an Möglichkeiten ist nicht schicksalsbestimmt, sondern unsere eigene kreative Leistung.

 

"Stell dir vor, du nimmst an einem Kurs teil, dessen Studienmaterial aus deinem eigenen Bewusstsein besteht. Wir sorgen für die Navigationswerkzeuge, eine Landkarte ohne Eintragungen und emotionale Unterstützung. Es ist nämlich deine Forschungsreise, du bringst dein eigenes Gelände mit. Der Sinn ist, dir dabei zu helfen, zu der Bewusstseinsebene zurückzukehren, auf der du der wissende, schöpferische Ursprung deiner eigenen Überzeugungen bist. Schöpferischer Ur-sprung ist ein müheloser Zustand des Seins. Verwechsle es nicht mit einer Halt-ung oder Identität, die automatisch und scheinbar ohne Anstrengung dahin-plätschert. Der schöpferische Ursprung ist mühelos, er nimmt alles an und ist undefiniert. In diesem Zustand des Seins kannst du alles erfahren und innerhalb sehr weit gesteckter Grenzen (vielleicht grenzenlos) alles so verändern, wie du es beschließt. Dies ist der Zustand des Seins, den wir Avatar nennen. Wir haben ein sehr einfaches und sehr effektives Verfahren gefunden, diesen Zustand zu er-reichen. Es kann in wenigen Tagen durchlaufen werden, unter der Anleitung eines ausgebildeten, erfahrenen Avatarmasters."

 

So stellt Harry Palmer, der Begründer des Avatar-Kurses, seine Methode vor. 
In achtziger Jahren hatte er sie durch intensive Forschung und ständiges Ausprobieren an sich selbst entwickelt. In seinem Buch "Die Kunst, befreit zu leben" schildert er diesen Prozess sehr anschaulich. 

 

Um die Wirkungsweise des Bewusstseins zu veranschaulichen, können wir den menschlichen Geist mit einem Haus vergleichen, in dem wir alles angesammelt haben, was uns in unserem Leben jemals begegnet ist, was uns zu der Zeit vielleicht als nützlich oder wertvoll erschien. Alle Räume sind vollgestellt, ein-schließlich Keller und Dachboden. Im Lauf unseres Lebens wird der freie Raum im Haus immer enger, ja, es gibt ganze Bereiche, die überhaupt nicht mehr zugäng-lich sind und andere, die uns unheimlich sind und die wir vermeiden. Schließlich können wir uns nur noch in engen, festgelegten Bahnen bewegen. Das Leben wird immer anstrengender, die Freiheit ist verloren. Wer würde in einer solchen Situation nicht den starken Wunsch verspüren, einmal gründlich sauberzumachen, zu entrümpeln und sich von allem Behindernden und Unnützen zu befreien?

 

Was unser Gedächtnis betrifft, den Daten- und Programmspeicher unseres Ver-standesapparats, machen uns solche Entrümpelungs- und Aufräumaktionen aller-dings eher Angst. Die Festplatte aufräumen, das Haus entrümpeln - okay. Im Haus meines Verstandes aufräumen? - um Himmels Willen, nein! Wir stellen uns darunter eine "Gehirnwäsche" vor, die ein bösartiger Diktator seinen willenlosen Opfern aufoktroyiert, Bilder von chinesischen Umerziehungslagern oder Gehirn-quartieren gefährlicher Sekten tauchen assoziativ auf, die Menschen als willenlose Werkzeuge skrupelloser Machtinteressen zeigen. Warum ist die Notwendigkeit einer regelmäßigen Gehirnwäsche hingegen dermaßen angstbesetzt? Ist uns die Sauberkeit unseres Gehirns weniger wichtig als die unseres Körpers?

 

Im Zeitalter der Überfütterung mit Informationen und informationsverarbeitenden Programmen drängt sich die Frage geradezu auf, wie wir in unserem überladenen Gedächtnisspeicher aufräumen können. Eine sorgfältige Untersuchung unserer eigenen Bewusstseinsinhalte auf ihre Nützlichkeit im Hinblick auf unsere Wünsche und Lebensziele samt anschließender "Reinigung" und "Entrümpelung" müsste doch eigentlich das Beste sein, was wir mit unserer Freiheit und Verantwortung anstellen können.

 

"Der Mensch hat im durchschnitt etwa 60.000 Gedanken am Tag. Das ist nicht weiter verwunderlich. Etwas beunruhigend ist aber die Tatsache, dass 80% der Gedanken, die du heute hast, dieselben sind wie die vom Tag davor und vom Tag davor und vom Tag davor...", pflegt Deepak Chopra hierzu auf seine zugleich eindringliche und schmunzelnd ironische Art zu sagen.

Früchte unserer Überzeugungen

Jeder, der schon einmal meditiert hat, weiß, wie sehr sich die Gedanken im Kreis drehen können. Woher kommen sie? Sie sind die Kinder unserer Überzeugungen. In den Samenhülsen unserer Überzeugungen reifen sie heran. Kommt der Wind der Zeit und der Ereignisse und stößt auch nur leicht an diese Samenhülsen, so werfen sie Gedanken ab, die dann durch unser Bewusstsein schweben.

 

Unsere Überzeugungen über gewisse eigene Unzulänglichkeiten zum Beispiel erzeugen ihnen entsprechende Gedanken: "Das schaffst du nie", "Das ist doch utopisch" immer genau dann, wenn wir etwas Außergewöhnliches tun oder er-reichen wollen.

 

Bei dem Versuch, mangelndes Selbstwertgefühl, allgemeine Unzufriedenheit mit sich und der Welt, Depressionen, Kopflastigkeit, Liebesunfähigkeit, Stress, Be-ziehungsprobleme, psychosomatische Beschwerden und so weiter zu lindern oder zu beheben, sind vor allem seit den sechziger Jahren viele Methoden entwickelt worden. Zahllose Einzel- und Gruppentherapien haben es sich zum Ziel gesetzt, den Menschen zu helfen, wieder mit sich in Einklang zu kommen. Leider ist der Erfolg vieler dieser Ansätze kurzlebig, die Euphorie der neugefundenen Freiheit, wenn sie überhaupt erfahren wird, verflüchtigt sich bald. In anderen Fällen wird eine gewisse Erleichterung erreicht, eine Veränderung der Wahrnehmung, eine größere Akzeptanz. 

 

Wovon hängt es eigentlich ab, ob die ersehnte Veränderung stattfindet oder nicht? Du hast vielleicht dein inneres Kind gefunden, den Urschrei aus dir heraus-gebrüllt, vergangene Leben besucht, dich bis zur Geburtserfahrung zurück-geatmet, alle Hassgefühle auf deine Mutter an einem Kissen losgelassen, die inneren Stimmen dargestellt, geweint, gelacht, geschrieen, geredet, geschwiegen, getanzt und unglaubliche Erfahrungen gemacht - mit dir selbst und anderen. Du fühlst dich auch besser als vorher, und dennoch ...

 

Wie weit eine Methode hilft oder eine Therapie heilt, hängt in allererster Linie davon ab, ob wir beim Aufarbeiten der Situationen und Traumata der Vergangen-heit unseren Standpunkt und unsere Überzeugungen über das Erlebte geändert haben oder nicht. Im Hier und Jetzt, wenn wir leben "wie die Lilien auf dem Felde", gibt es keine Probleme. Wollen wir unser eigenes Bewusstsein jedoch tiefgreifend und dauerhaft verändern, so müssen wir die aus unserer Vergangen-heit stammenden Überzeugungen und Gedankenstrukturen ändern, die die Ten-denz haben, uns in einem Kreislauf der Wiederholung festzuhalten. Wir müssen sie auflösen und durch neue, bewusst gewählte ersetzen.

 

Vor einiger Zeit wurde in den USA ein Experiment gemacht, in dem man drei-jährigen Kindern durch Stimmen aktivierte Rekorder umhängte, die alles auf-zeichneten, was zu ihnen gesagt wurde. Das schockierende Ergebnis war, dass über 70% des Gesagten entweder Begrenzungen waren, wie "Das kannst du nicht", "Das darfst du nicht" oder es war Kritik an dem, was die Kinder gerade taten. Was für Überzeugungen wird ein Kind sich aufgrund solcher Botschaften aneignen? Und dann wundern wir uns, wenn diese Kinder als Erwachsene immer wieder von Gefühlen der eigenen Unzulänglichkeit oder Wertlosigkeit geplagt werden.

Altern aus Überzeugung

Die Macht, die unsere Überzeugungen über uns haben, reicht jedoch weit über unser Gefühlsleben hinaus. Auch unser Körper wird von ihnen bestimmt. Man denke nur einmal an die unterschiedlichen Erfahrungen des Alterns in ver-schiedenen Kulturen. Bei Untersuchungen über Lebensbedingungen in Gesell-schaften, in denen Menschen auch in hohem Alter oft noch sehr fit sind, in denen selbst Hundertjährige noch in kalten Flüssen schwimmen oder auf Pferden reiten, wurde festgestellt, dass es dort eine völlig andere Grundeinstellung zum Alter gibt. Man glaubt dort, dass die Menschen mit dem Alter immer besser werden, weiser und verständnisvoller. Auch Status und Ansehen wachsen mit zunehmen-dem Alter. Jüngere blicken zu ihnen auf, ja beneiden sie oft sogar. Dort ist das Alter ein Lebensabschnitt, auf den man sich freut. Man nimmt als alter Mensch weiterhin voll am gesellschaftliche Leben teil. Überzeugungen von einem Zusam-menhang zwischen Alter, Krankheit und Verfall existieren nicht. Vergleicht man damit die Überzeugungen, die bei uns über das Altern vorherrschen, kann einem angesichts des eigenen Älterwerdens angst und bange werden.

 

Mitte der achtziger Jahre wurde folgendes Experiment an der Standford Universität gemacht: Man brachte eine Gruppe siebzigjähriger Menschen für 14 Tage in eine Umgebung, die völlig an den fünfziger Jahren ausgerichtet war, mit der einzigen Auflage, so zu sein, wie sie vor dreißig Jahren waren. Alle Zeitungen und Zeitschriften, die es zu lesen gab, waren aus dieser Zeit, man diskutierte über Kruschtschow, sah Filme wie "Die Katze auf dem heißen Blechdach", hörte die Musik dieser Zeit und so weiter. Zu Beginn und am Ende des Experiments wurden Körpergröße, Muskeldichte, Greifkraft, Fingerlänge, Blutdruck und viele andere körperliche Werte gemessen.

 

Das Erstaunliche war, dass schon innerhalb von vierzehn Tagen der Alterungs-prozess zurückgegangen war: Fingerlänge, Körper-größe, Greifkraft und Muskel-dichte hatten zugenommen, der Blutdruck hatte sich stabilisiert. Menschen, die kaum noch fähig gewesen waren, sich selbst anzuziehen oder selbständig Nahrung zu sich zu nehmen, lehnten plötzlich jede Hilfe ab und bewegten sich ohne Mühe. Viele fühlten sich so energiegeladen, dass sie tanzen gehen wollten. Sie führten angeregte Unterhaltungen bis tief in die Nacht hinein und wurden wieder lebendig. Und das alles nur, weil sie sich in dem Glauben bewegten, sie seien dreißig Jahre jünger. Es gilt also, die Fähigkeit (wieder) zu erlangen, unseren Verstand als das geniale Werkzeug, das er ist, einzusetzen und ihn absichtsvoll zu steuern, anstatt uns von ihm und seinen alten Programmen steuern und beherrschen zu lassen. Leider haben wir für diesen so komplexen Mechanismus keine Gebrauchsanleitung erhalten, wie sie ja schon für das simpelste Haushaltsgerät mitgeliefert wird. Er hat uns entmündigt und zu Opfern von Programmen gemacht, für die wir uns entweder nicht bewusst entschieden haben - oder wir haben uns dafür entschieden und diese Entscheidung wieder vergessen.

Wahrnehmungsfilter

Das Erkennen und Aufdecken der Überzeugungen, die einer unerwünschten Erfahrung zugrunde liegen, wäre ein erster Schritt in Richtung auf eine Wieder-aneignung unseres Verstandes. Die Schwierigkeit bei diesem Unterfangen ist die Tatsache, dass wir uns vieler unserer tiefsten Überzeugungen gar nicht bewusst sind. Wir haben sie vergessen. Sie sind für uns "transparent" geworden wie eine Brille, durch die wir die Welt sehen, während wir vergessen haben, dass wir eben diese Brille aufhaben, die unser Weltbild bestimmt. Oder auch wie ein Filter, der unserer Wahrnehmung der Welt und von uns selbst die Farbe gibt. Er bestimmt, welche Erfahrungen wir in unser Leben ziehen und wie wir das, was uns begeg-net, einschätzen, bewerten und erleben, meist ohne dass wir uns dieses Filters gewahr sind.

 

Hier ein paar Beispiele für solche Überzeugungen, die ihren Träger begrenzen, indem sie erst seine Wahrnehmung und daraus folgend sein Tun und Sein einschränken:

  • "Ich schaffe es nicht, mich wirklich zu verändern."
  • "Ich bin meinen Lebensumständen, die sich meiner Kontrolle entziehen, hilflos ausgeliefert."
  • "Ich werde mit zunehmendem Alter schwächer, kränker und kraftloser."
  • "Bei mir funktioniert sowas nicht."
  • "Manche Sachen kann man einfach nicht ändern."
  • "Es ist nun einmal so."
  • "Ich bin hilflos, weil meine Persönlichkeit und mein Charakter im Kindheitsalter geprägt wurden."
  • "Ich kann nie tun, was ich tun möchte."
  • "Das Leben ist hart."
  • "Nur durch Leiden lernt man."
  • "Es ist schwer, Geld zu verdienen."
  • und so weiter.

Affirmationen und Kontrahenten
Wenn wir erst mal verstanden haben, dass solche Überzeugungen mit schöner Regelmäßigkeit zu den entsprechenden Erfahrungen führen, was dann wiederum bewirkt, dass die Überzeugungen sich weiter verfestigen, da wir ja im Laufe der Zeit immer mehr Beweise für ihre Richtigkeit bekommen - wenn wir das doch verstanden haben, warum verändern wir es nicht einfach?

 

Schließlich sind diese Tatsachen schon seit einigen Jahrzehnten, spätestens seit den Anfängen des "positiven Denkens", allgemein bekannt, und man hat mehr oder weniger erfolgreich versucht, neue, bessere, eben positive Überzeugungen über die alten, nicht mehr nützlichen zu stülpen. Wer hat sich nicht schon mal einen Zettel an den Spiegel geklebt mit einer Affirmation wie "Jeden Tag geht es mir besser und besser", und sie brav immer wieder aufgesagt? Hat das wirklich etwas verändert? Was dabei nämlich passiert, ist, dass wir uns mit jeder Wieder-holung dieser neuen Affirmation gleichzeitig auch unsere Zweifel daran und die der Affirmation entgegenstehenden Überzeugungen ins Gedächtnis rufen. Man würde sich ja nicht einen Zettel an die Wand hängen von etwas, das man sowieso schon glaubt, wie etwa "Ich kann Fahrrad fahren."

 

Das Leben wird einem jedoch immer das widerspiegeln, was man wirklich glaubt, und nicht das, was man vorgibt zu glauben oder gerne glauben möchte. Mit Hilfe der Übung zum Aufdecken transparenter Überzeugungen, ein Werkzeug, das man im Teil I des Avatarkurses kennenlernt, kann man oft überraschende Einblicke in das eigene Bewusstsein gewinnen. Manchmal ist es kaum zu glauben, was man so alles glaubt. Hat man die transparenten Überzeugungen erst einmal aufge-deckt, kann man einen Schritt zurücktreten und sie von außen betrachten, anstatt sie von innen wieder und wieder zu erleben. Man fragt sich: "Handelt es sich hier um unumstößliche Wahrheiten, absolute Realitäten, oder habe ich es lediglich mit Überzeugungen zu tun, die nicht mehr konkrete Substanz haben als ein Ge-danke?"

Oft sind allerdings weitere Schritte nötig, um sich aus der Verstrickung der eigenen mentalen Konstrukte zu befreien und zum bewussten kreativen Schöpfer des eigenen Lebens zu werden. Dieser Aufgabe widmen sich Teil II des Avatarkurses. Er lehrt unter anderem eine einfache, aber höchst wirksame Technik, die es uns ermöglichen, diejenigen Gedankenmuster und Über-zeugungen, die wir als einschränkend oder hinderlich erfahren und die unsere besten Absichten immer wieder sabotieren, mit Leichtigkeit aufzulösen.

 

Anschließend kann man nach eigenem Ermessen bessere und hilfreichere Gedankenstrukturen kreieren. Dabei stellt sich Avatar keineswegs anderen Ansätzen der Selbsterfahrung und Bewusstwerdung entgegen. Im Gegenteil, es ermöglicht, alle diese Systeme, mit größerem Gewinn zu nutzen und einzusetzen. Man lernt, die Überzeugungen, Glaubenssysteme und Begrenzungen, die der Erreichung der selbstgesteckten Ziele im Wege stehen, zu diskreieren. Das Ge-fühl, mit dem Universum in Einklang zu leben, wird wieder hergestellt. Man beginnt wieder zu fühlen und die Wirklichkeit ohne Bewertung, Trennung oder Verzerrung wahrzunehmen.

 

Schließlich bringt uns Avatar im Teil III durch die Einführung in das geniale und einzigartige Verfahren zur Handhabung von Kreationen zu einer Erfahrung unbegrenzten Gewahrseins. Zu einer Erfahrung des Seins jenseits aller Über-zeugungen, jenseits aller Gedankenprozesse in die Stille des unendlichen Ursprungs. 

Harry Palmer beschreibt das so:

 

 “Aus der ewigen Stille des Ursprungs erschafft man einen Augenblick der Existenz nach dem anderen: wie es war, wie es ist, wie es sein wird.

 

Alle Freuden, alle Leiden, alle Möglichkeiten und alle Begrenzungen manifestieren sich aus dieser Stille, hier und jetzt. Zu verstehen, dass du der Punkt bist, an dem alle Realitäten zusammen-strömen, ist wahre Einsicht.” 

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